100 Jahre Fußballverein
Elsava "1913" Elsenfeld.
"Chronik" als Buch mit
158 Seiten und vielen
Fotos erhältlich bei:
Martin Roos, Hugo Becker
Vorstand Thomas Duttine.
Im Buchhaus erhältlich
als Gutschein.

Wandern im Spessart
rund um den Eselsweg


Rotweinwanderweg
Mainland Miltenberg


Nordic Walking
Parcours im Spessart


Mountainbike
spannende Bikerstrecken
zum bekannten Eselsweg


Radfahren im Spessart
Gesundheitsradeln


Motorradfahren
Biker willkommen


Yoga & Wandern
Gesundheitsförderung
Energietankstelle Spessart


Spessartbad-Mönchberg
75 Jahre Badeparadies
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Heiraten im Spessart
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Golfen im Naturpark
Spessart-Maintal-Odenwald


Oldtimer-Treffen
im Weingut "Wengerter


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Schlemmerparadies
Partyservice im Spessart


Sportheim Elsava
Die Sportgaststätte"
in Elsenfeld"


Feiern im Spessart
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100 Jahre Fussball
im Spessart"


Gutbürgerliche Küche

Essen wie bei Muttern

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Gemütlichkeit

Der Sportheimbau - das Spessartstadion Elsava Elsenfeld

Ein bedeutsames und glanzvolles Ereignis war die Einweihung des Spessartstadions und des Sportheims am 28. Juni 1968. Die gesamte Anlage wurde in vorbildlicher Weise vom Markt Elsenfeld unter Führung des ersten Bürgermeisters Robert Hofmann errichtet. Die Einweihung nahm Dekan Rudolf Keith vor. Mehr als 1000 Gäste  darunter viel Prominenz (der Präsident des Bayer. Landessportverbandes Rudolf Sedlmayer, der Vizepräsident des Bayer. Fußballverbandes Heiner Müller, Landrat und MdL Karl Oberle, Vertreter des Landrats Franz Schüßler und Oberstleutnant Josef Heichele) nahmen an den Feierlichkeiten teil. Sportlicher Höhepunkt der Sportwerbewoche war das Werbespiel gegen den Oberligisten Viktoria Aschaffenburg, das vor 1500 Zuschauern 2:2 endete. 

Ab der Spielsaison 1969/70 begann die zweite Blütezeit des Fußballvereins. Am Ende der Runde stand Elsenfeld mit Brasselburg punktgleich an der Tabellenspitze. Da die beiden Entscheidungsspiele um den Aufstieg in die Bezirksliga 0:0 nV in Wörth und 2:2 n. V in Miltenberg unentschieden endeten, musste das Los entscheiden. Bei diesem Losentscheid waren die Brasselburger die Glücklicheren. 

In souveräner Manier wurde im nächsten Spieljahr 1970/71 erneut die Meisterschaft und somit nach 17-jähriger A-Klassenzugehörigkeit der Aufstieg in die Unterfränkische Bezirksliga West errungen. 

Als ein wohl sehr denkwürdiges Jahr wird uns das Jahr 1975 in Erinnerung bleiben. Zum ersten Mal gab es nach der Gründung des BSC am 12. Mai 1975 zwei Fußballvereine in der Elsenfeld. ln dieser schwierigen Zeit und aus der Trennung heraus konnten wohl gewisse Spannungen zwischen beiden Vereinen nicht ausbleiben. Während der FSV Elsava Elsenfeld unter dem neu gewählten Vorstand Roland Gucker weiterhin in der Bezirksliga Unterfranken auf Torejagd ging, begann der BSC Elsenfeld in der C-Klasse Obernburg seine Fußballkarriere. 

Das erste Sportfeld wurde auf dem jetzigen Gelände des Dialyse - Zentrums errichtet, ehe 1979 unter Mithilfe der  US-Armee das neue Spielfeld am heutigen Waldsportplatz entstand. Durch enorme Eigenleistungen der Mitglieder  konnte 1981 der Bau der ersten Unterkunft realisiert werden. Gleichzeitig begann der Aufbau einer geordneten  Jugendarbeit. Sie erreichte ihre Höhepunkte in etlichen Meisterschaften sowie der Verleihung des Sepp Herberger  Preises für Jugendarbeit, welche auch eine Würdigung im Kicker erfuhr. 

Weitere Meilensteine in der Geschichte des BSC waren der Sportheimbau 1985 bis 1986 durch tatkräftige Mithilfe der Mitglieder. Am 2. August 1987 konnte die offizielle Einweihung gefeiert werden. Es folgte 1989 die Planung der heutigen Sportanlage, die 1990 mit dem Bau des Hartplatzes begann und 1993 mit der Einweihung des Rasenplatzes ihren Abschluss erreichte. Das Ziel eines jeden Fußballers, eine  Meisterschaft zu erringen, blieb den Aktiven des BSC jedoch verwehrt. 

Erster Vorsitzender in der BSC-Vereinsgeschichte waren  Leo Jarczyk  (1975 bis 1979), Reinhard Bielesch (1979  bis 1993) und Erwin Meyerer (1993 bis 1997) und wiederum Reinhard Bielesch (1997 bis zur Fusion). 

22 Jahre dauerte die Zweiteilung des Elsenfelder Fußballsport, bevor im Frühjahr 1997 unter der Obhut des  damaligen Bürgermeisters Helmut Oberle und den Vorsitzenden Berthold Hüttl auf Seiten der Elsava und  Reinhard Bielesch auf BSC-Seite erste Annäherungsgespräche zwischen beiden Vereinen mit dem Ziel einer Fusion zustande kamen. 
Im Juli 1998 wurde der Fusionsvertrag in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung mit überwältigender  Mehrheit verabschiedet. Unter dem neuen Vereinsnamen "Elsava" 1913 Elsenfeld e.V und 13 Mannschaften, ging es in die gemeinsame Saison 1998/1999. 

Die Voraussetzungen waren gut, denn neben vier Sportplätzen sowie zwei Sportheimen wurde 1997 mit dem Bau  noch unter der Regie des langjährigen Vorsitzenden Berthold Hüttl sowie dessen Nachfolger Thomas Klug  geplanten neuen Sportheims am Spessartstadion begonnen. 

18.10.1997 Beginn Vorbereitungsarbeiten für Sportheimbau
- EIN MEILENSTEIN IN DER VEREINSGESCHICHTE- 

Nach nur viermonatiger Bauzeit konnte bereits am 1. September 1998 Richtfest gefeiert werden. In über 1800 Arbeitsstunden konnte dieses Gemeinschaftsprojekt überwiegend in Eigenleistung von über 70 Mitgliedern und fachmännischer Unterstützung durch Mitglied Leo Bachmann realisiert werden.

Ein gutes weiteres Jahr dauerte der Innenausbau, ebenfalls in überwiegender Eigenleistung der Mitglieder bis zu  Vollendung des langersehnten Vereinszieles. 

Eckdaten zum Sportheimbau:
Umbauter Raum: 
Bebaute Fläche: 
Veranschlagte Baukosten: 
Privatspenden von Mitgliedern: 
Materialspenden Firmen: 
Eigenleistung: 
Gesamtbauzeit: 
1895 Kubikmeter 
215 Quadratmeter 
872.000 DM (ohne Einrichtung) 
20.000 DM 
60.000 DM 
Über 100 Mitglieder in ca. 4500 Arbeitsstunden -Unbezahlbar- 
17 Monate 

Verantwortung für Sportheimbau: 
1. Vorsitzender Michael Büttner: 
2. Vorsitzender Anton Bachmann:  
Kassier Thomas Klug: 
Organisation / Einkauf 
Ansprechpartner / Ausführung 
Finanzen 



 Sportheim Elsava